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Die Geschichtswerkstatt

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Ende 2012 hat der Evinger Geschichtsverein seine neue Geschichtswerkstatt im 1.Stock des Wohlfahrtsgebäudes bezogen.

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Im Versammlungsraum finden alle monatlichen Versammlungen und Geschichtstreffs statt, die in der Regel an jedem 2.Montag im Monat um 18.30 Uhr beginnen.

Die Geschichtstreffs, auf die jeweils in der Lokalpresse und auf unserer Homepage hingewiesen wird, sind natürlich öffentlich, und wir freuen uns, wenn möglichst viele Geschichtsinteressierte unsere interessanten Veranstaltungen besuchen.

Wir sind stolz auf einige bemerkenswerte Exponate in unserem Versammlungsraum, die die Geschichte unseres Stadtbezirks aber auch die damit untrennbar verbundene Geschichte des Steinkohlenbergbaus auf den beiden ehemaligen Schachtanlagen in unserem Stadtbezirk dokumentieren. In der Galerie unserer Homepage sind einige dieser Raritäten zu sehen.

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In einem weiteren Raum befindet sich unser Archiv, das eine umfangreiche Bibliothek sowie viele Fotos, Dias und
Filme mit geschichtlichem Hintergrund umfasst. Hier sind ebenfalls unsere Informationstafeln gelagert, die mit ihren historischen Inhalten bei vielen Gelegenheiten vom Evinger Geschichtsverein präsentiert werden.

 

 

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Für die administrativen Aufgaben in unserem Verein steht ein Büro mit einem PC zur Verfügung, der durch einen leistungsfähigen Scanner die Digitalisierung von Unterlagen ermöglicht. Hier wird auch das gesamte digitale Archiv geführt.

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Mehr als 25.000 Fotos, Videos, Bücher, Gegenstände, Dokumente usw. umfasst das Archiv des Evinger Geschichtsvereins.
Dennoch ist der Vorstand noch auf der Suche nach weiteren „Schnappschüssen“.

Darüber sprach Petra Frommeyer mit dem stellv. Vorsitzenden Dr. Volker Schacke (Foto):

VolkerSchacke

Welche Bilder wären Ihnen am liebsten?
Schacke: Eigentlich alle. Aber besonders gut kommen bei unseren Ausstellungen Fotos an, auf denen Menschen von früher zu sehen sind. Besucher erkennen in der Turnriege plötzlich die Oma oder in der Kapelle den Ur-Opa wieder.
Wofür verwenden sie die Fotos noch?
Schacke: Unser Mitglied Klaus Berger hält oft Vorträge über Eving gestern und heute. Da bietet es sich auch immer an, den Vortrag mit alten Fotos zu bebildern.
Sie wollen die Fotos für die Nachwelt erhalten?
Schacke: Genau. Es gibt viele junge Menschen, die dazu keine Beziehung haben, manchmal landen sie sogar im Müll. Bei uns sind sie gut aufgehoben und werden archiviert.
<Ruhrnachrichten 27/11/2007>

 Wer Bilder abzugeben hat, kann sich an der Vors. Wiltrud Lichte-Spranger, Tel. 85 21 90, an Klaus Berger, Tel. 85 06 40, oder an Volker Schacke, Tel. 85 76 41, wenden.

In unserer "Galerie" möchten wir eine Auswahl aus unserem Archiv vorstellen!

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Oktober 2017

Auf Luthers Spuren in unserer Stadt.

Zu diesem Thema konnte der Evinger Geschichtsverein Johannes Sundermeier, ehemaliger Pastor in Brechten, für seinen nächsten Geschichtstreff gewinnen: Montag, den 9. Oktober 2017, um 18.30 Uhr in der Geschichtswerkstatt im ehemaligen Wohlfahrtsgebäude, Nollendorfplatz 2.

Luther kam bekanntlich nicht bis Dortmund und schon gar nicht nach Eving. Und doch hat er Spuren in unserer Stadt hinterlassen. Welche Spuren und wo wir sie finden, wird uns Johannes Sundermeier im noch laufenden Reformations-Jahr mit Bildern und Geschichten auf seine ganz eigene Art näher bringen.

Alle Interessierten, insbesondere die Fans von Johannes Sundermeier, sind herzlich eingeladen. Der Eintritt ist frei.


August 2017

13. Jazzfrühschoppen auf der Terrasse

Der Jazzfrühschoppen des Evinger Geschichtsverein vorm ehemaligen Wohlfahrtsgebäude ("Evinger Schloss") am Nollendorfplatz in der Alten Kolonie hat mittlerweile einen festen Platz im Evinger Kulturkalender. Er ist eine lieb gewordene Tradition. Seit 2005 versammeln sich jedes Jahr am ersten oder letzten Sonntag in den Sommerferien um die 200 bis 300 Personen auf der großen „Schlossterrasse“, um die Musik zu genießen oder auch nur ein Schwätzchen bei Brezel und Würstchen zu halten. Nun schon bereits zum dreizehnten Mal – in Eving ist das keine Unglückszahl! - treffen sich die Jazzfreunde in diesem Jahr am Sonntag, 27. August 2017 um 11.00 Uhr.

Diesmal spielt das Trio Jane Franklin & Friends, das sind Jane Franklin, Gesang, Martin Klausmeier, Akustikgitarre und der renommierte Dortmunder Musiker und Leiter der Glen Buschmann Jazzakademie Jochen Schrumpf, E-Gitarre.

Alle Musikfreunde und Interessierte sind herzlich eingeladen. Der Eintritt ist frei. Bei schlechtem Wetter findet das Konzert im Großen Lesesaal des Wohlfahrtsgebäudes statt. Auf der Terrasse vor dem denkmalgeschützten „Evinger Schloss“, einer herrlichen Kulisse für dieses kulturelle Ereignis, versorgt der Geschichtsverein seine Gäste mit Getränken und einem kleinen Imbiss.


August 2017

Fördertürme im Raum Dortmund – 2.Teil


Zu seinem nächsten Geschichtstreff am Montag, dem 14. August um 18:30 Uhr, setzt der Evinger Geschichtsverein seine Veranstaltung „Fördertürme im Raum Dortmund“ vom Mai fort.Es werden weitere Fotos aus der Sammlung von Annemarie und Heinz Steffler (Heinz ist leider schon verstorben) gezeigt. Die beiden haben über Jahrzehnte Fördertürme in Dortmund und Umgebung fotografiert. Annemarie Steffler wird die eindrucksvollen Bilder präsentieren, und Dr. Volker Schacke, ehemals Bergingenieur bei der Ruhrkohle, wird Daten zu den abgebildeten Zechen ergänzen. Zur Abrundung dieses Themas wird ein kurzer Film gezeigt, der sich mit Mooren, aus denen die Kohle entstanden ist, befasst. Ort der Veranstaltung ist die Evinger Geschichtswerkstatt im ehemaligen Wohlfahrtsgebäude („Evinger Schloss“) am Nollendorfplatz 2. Der Eintritt ist frei. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.


Juli 2017

"Drahtseilbahnen in Dortmund, es gab sie wirklich!


Am Beispiel des Drahtseilbahnnetzes der Zeche Kaiser Friedrich…

Zu diesem Thema konnte der Evinger Geschichtsverein Peter Kocbeck, einen profunden Kenner der Dortmunder Technikgeschichte, für seinen nächsten Geschichtstreff gewinnen: Am 10. Juli (Montag) um 18:30 Uhr in der Geschichtswerkstatt im ehemaligen Wohlfahrtsgebäude („Schloss von Eving“), Nollendorfplatz 2.

Drahtseilbahnen verbanden vor ca. 100 Jahren auch in Dortmund Industrieanlagen wie Zechen, Stahlwerke, Hochöfen und andere miteinander. Sie versorgten Anlagen wie z.B. Kokereien direkt mit Kokskohle aus benachbarten Zechen.

In Dortmund existierten ca. 20 Drahtseilbahnen. Die Letzte versah bis in die 1960er Jahre ihren Dienst. Sie überquerte die Bornstraße in Höhe des heutigen Baumarktes Hornbach und transportierte die Kokskohle, die auf der gegenüber gelegenen Zeche Kaiserstuhl I gefördert war, zur Kokerei Kaiserstuhl auf dem Gelände der Hoesch-Westfalenhütte.

Die absolute Königin der Dortmunder Seilbahnen war aber der 1913 in Betrieb genommene Seilbahn-Verbund der Zeche Kaiser Friedrich in DO-Menglinghausen. Deren Seilbahnnetz bestand aus der Hauptlinie von Kaiser Friedrich zu den Hochöfen des Werkes Union und Nebenlinien von den Zechen Wiendahlsbank, Glückauf Tiefbau und Tremonia. In diesem Verbund wurde neben dem Koks auch Kohle, Schlacke und Haldenmaterial transportiert.

Außergewöhnlich an dieser Strecke ist der heute noch existierende Seilbahntunnel unter der Rheinischen Straße. Er ist 1080 Meter lang, beginnt in der Tremonia-Siedlung in Dorstfeld und taucht auf dem Gelände des Werkes Union an der Rheinischen Straße wieder auf. Am Tunnelanfang in Dorstfeld zweigte noch eine 560 Meter lange Tunnelverbindung unter den Bahnanlagen des Dortmunder Feldes zur Zeche Tremonia ab.

Peter Kocbeck führt in seinem Vortrag in die Geschichte der Industrieseilbahnen ein und lässt am Beispiel „Drahtseilbahnnetz Kaiser Friedrich“ ein vergessenes Stück Dortmunder Industriegeschichte wieder aufleben. Interessenten sind herzlich willkommen. Der Eintritt ist frei."


Mai 2017

Fördergerüste im Raum Dortmund


Zu seinem nächsten Geschichtstreff am Montag, den 8. Mai um 18:30 h öffnet der Evinger Geschichtsverein seine umfangreiche Fotoschatzkiste um einen kleinen Spalt: Es werden Fotos aus der Sammlung Annemarie und Heinz Steffler (Heinz ist leider schon verstorben) gezeigt. Die beiden haben über Jahrzehnte Fördertürme in Dortmund und Umgebung fotografiert. Eine Auswahl dieser eindrucksvollen Bilder wird Annemarie Steffler präsentieren, und Dr. Volker Schacke, ehemals Bergbauingenieur bei der Ruhrkohle, hat Informationen zu den abgebildeten Zechen zusammengestellt. Ort der Veranstaltung: Evinger Geschichtswerkstatt im ehemaligen Wohlfahrtsgebäude („Evinger Schloss“) am Nollendorfplatz 2. Der Eintritt ist frei. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.


April 2017

Vom Dorf zum Stadtteil

Der Evinger Geschichtsverein beschäftigt sich am Montag (10.04) mit dem Thema "Brechten: Ein Dorf entwickelt sich zu einem Stadtteil von Dortmund".
Die beiden Brechtener Heimatforscher Pfarrer i.R. Horst Fängewisch und Dr. Wilhelm Tappe berichten in einem Lichtbildervortrag über die Entwicklung ihres Dorfes von den ersten schriftlichen Quellen um 950 bis zum Begin der Industrialisierung um 1900.
Der Eintritt zum Vortrag ist frei.


März 2017

Jahreshauptversammlung des Evinger Geschichtsvereins

Die Mitglieder des Evinger Geschichtsvereins treffen sich am 13. März 2017 um 18.30 Uhr zur Jahreshauptversammlung in der Geschichtswerkstatt im Wohlfahrtsgebäude („Evinger Schloss“) am Nollendorfplatz 2 in Eving. Nach den Rechenschaftsberichten  wird der Vorstand neu gewählt und die Planung für das Jahr 2017 besprochen. Auch Interessierte sind herzlich willkommen.


Februar 2017

St. Barbara Kirche: 125 Jahre

Vor gut 125 Jahren wurde die neugotische St. Barbara Kirche in Eving geweiht. Die Belegschaften der Zechen Minister Stein und Fürst Hardenberg wuchsen rasant. Unter diesen Bergleuten waren viele Katholiken, so dass eine eigene Kirche für die wachsende Gemeinde geplant und erbaut wurde. Der nächste öffentliche Geschichtstreff des Evinger Geschichtsvereins wird sich mit der wechselvollen Geschichte dieses großen „Doms zu Eving“ befassen. Als kenntnisreiche Sachverständige konnte der Geschichtsverein Edeltrut Roski, Vorsitzende des Pfarrgemeinderats, und Jörg Unterkötter, Küster der Gemeinde, gewinnen. Sie werden auf die Geschichte und Entwicklung der Gemeinde eingehen und den Bau der Kirche und die wichtigen Um- und Ergänzungsbauten anhand von Zeitdokumenten darstellen.

Die Veranstaltung findet statt am Montag, dem 13. Februar 2017 um 18:30 Uhr, in der Evinger Geschichtswerkstatt im „Schloss von Eving“, dem ehemaligen Wohlfahrtsgebäude am Nollendorfplatz 2. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Der Eintritt ist frei.


Januar 2017

"Geschichtsverein im Internet"

 

Der erste Geschichtstreff des Evinger Geschichtsvereins 2017 wird sich mit dem neuen Jahresprogramm und seinem Internet-Auftritt befassen. „Was ist alles zu finden? Was ist neu? Was ist für die Zukunft geplant?“ Dies wird Herman Kohl, der Macher und Betreuer der Homepage, den Mitgliedern und allen Interessierten erläutern. Aber auch Kritik und Anregungen sind willkommen. Wann und wo? Am 9. Januar um 18:30 Uhr in der Geschichtswerkstatt im Wohlfahrtsgebäude („Schloss von Eving“) am Nollendorfplatz 2.“


 

November 2016

Siedlung zur Sonnenseite: 90 Jahre

Vor 90 Jahren ist die  „Sozialsiedlung zur Sonnenseite“ – zwischen Bayrischer und Kemminghauser, zwischen Waldecker und Württemberger Straße – fertig geworden. Sie ist von der damaligen Dortmunder Gemeinnützigen Siedlungsgesellschaft (heute DOGEWO21) als eine Mustersiedlung insbesondere für Kriegsversehrte, Lungenkranke und Kinderreiche erbaut und mit Gärten im Inneren des Blocks ausgestattet worden. Das Konzept für diese Siedlung von Stadtbaurat Strobel war in vielerlei Hinsicht wegweisend. Das hat Mitglieder des Evinger Geschichtsvereins veranlasst, eine Broschüre über die Geschichte dieser Siedlung zu erarbeiten. Diese Broschüre werden die AutorInnen auf dem nächsten Geschichtstreff vorstellen. Sie werden den städtebaulichen Hintergrund und das besondere Konzept dieser Siedlung erläutern und anhand von Fotos von damals und heute belegen. Zu der Veranstaltung hat sich auch Regine Stoerring, Sprecherin  von DOGEWO21, angesagt. Die Veranstaltung ist öffentlich. Sie findet statt am Montag, 14.11.2016 um 18:30 Uhr in der Evinger Geschichtswerkstatt im ehemaligen Wohlfahrtsgebäude am Nollendorfplatz 2. Dort kann auch die Broschüre erworben werden. Interessierte Gäste, insbesondere natürlich Bewohner der Siedlung, sind herzlich willkommen. Der Eintritt ist frei.


 September 2016

Überraschendes von der B 54

Den nächsten Geschichtstreff des Evinger Geschichtsvereins im „Evinger Schloss“ wird Johannes Sundermeier, ehemaliger Pfarrer in Brechten, mit einer seiner bekannt kurzweiligen und hintergründig-humorvollen Lichtbildergeschichten gestalten.

Diesmal hat er die Evinger Hauptstraße, die B 54, vom Kanal bis zum Fredenbaumpark, im Blick. Jeder, der Sundermeier schon mal gehört hat, weiß, dass das ein heiter-nachdenklicher Abend wird. Sundermeier macht nicht nur gute Fotos, er rückt die kleinen Alltäglichkeiten, die viele schon gar nicht mehr sehen, in den Mittelpunkt und zeigt Überraschendes und kommentiert es mit anekdotischen Anmerkungen.

Alle, die die Evinger Straße aus einem neuen, ungewohnten Blickwinkel sehen möchten, sind herzlich eingeladen: Kommen Sie am Montag, den 12. September 2016 um 18:30 Uhr in die Evinger Geschichtswerkstatt im „Evinger Schloss“, dem ehemaligen Wohlfahrtsgebäude am Nollendorfplatz 2. Der Eintritt ist frei.

Am Vortag, dem Tag des offenen Denkmals, beteiligt sich der Geschichtsverein an der Begehung des ehemaligen Schachts 5 der Zeche Minister Stein, Am Beisenkamp 19-25. Werner Böttger, ehemals Betriebsführer auf Minister Stein und Bezirksvorsteher in Eving, bewohnt die Gebäude um den Schacht seit Ende der 1980er Jahre und öffnet das Schachtgebäude an diesem Tag für die interessierte Öffentlichkeit. Mitglieder des Geschichtsverein unterstützen ihn bei seinen Führungen und sachkundigen Erläuterungen: am Sonntag, den 11. September von 11:00 bis 17:00 Uhr.


August 2016

Jazz trifft Klassik
12. Jazzfrühschoppen im Evinger Schloss

Der Jazzfrühschoppen des Evinger Geschichtsvereins im Evinger Schloss, dem ehemaligen Wohlfahrtshaus am Nollendorfplatz in der Alten Kolonie, hat mittlerweile einen festen Platz im Evinger Kulturkalender, eine lieb gewordene Tradition: Seit 2005 versammeln sich jedes Jahr am ersten oder letzten Sonntag in den Sommerferien um die 200 Personen, um die herrliche Musik zu genießen oder auch nur ein Schwätzchen bei Brezel und Würstchen zu halten. Nun schon bereits zum zwölften Mal treffen sich die Jazzfreunde in diesem Jahr am Sonntag, 21 August 2016 um 11.00 Uhr.
Diesmal spielt das Trio Jane Franklin & Friends, das sind Jane Franklin, Gesang, Martin Klausmeier, Akustikgitarre und der renommierte Dortmunder Musiker und Leiter der Glen Buschmann Jazzakademie Jochen Schrumpf, E-Gitarre. Als Gast haben sie die Sängerin Sandra Fülber geladen, die als Evingerin vielen bekannt sein dürfte. Sie zusammen interpretieren bekannte Pop- und Jazzsongs, aber auch klassische Musikstücke. Deshalb das diesjährige Motto: „Jazz trifft Klassik“.

Alle Musikfreunde und Interessierte sind herzlich eingeladen. Der Eintritt ist frei. Bei schlechtem Wetter findet das Konzert im Großen Lesesaal des Wohlfahrtsgebäudes statt. Auf der Terrasse vor dem denkmalgeschützten Evinger Schloss, einer herrlichen Kulisse für dieses kulturelle Ereignis, versorgt der Geschichtsverein seine Gäste mit Getränken und einem kleinen Imbiss.


Juli 2016
Ausflug in die Geschichte der Zeche Minister Stein


Der Evinger Geschichtsverein veranstaltet seinen monatlichen Geschichtstreff diesmal außerhalb seiner Räume: Die Mitglieder und alle Interessierten treffen sich am Montag, den 11. Juli 2016 um 18:30 h, an Schacht V der ehemaligen Zeche Minister Stein, Am Beisenkamp 19-25, an der Grenze von Eving und Kirchderne.

Werner Böttger, vielen bekannt als Bezirksvorsteher in Eving und Betriebsführer auf der Zeche Minister Stein, wohnt seit Ende der 1980er Jahre auf dem Gelände und weiß viel über die Geschichte dieses markanten Bauwerks, aber noch mehr Geschichten rund um Zeche und Stadtbezirk spannend zu erzählen. Er wird diesen Abend im Schachtturm mit einer kleinen Kostprobe seines Wissens gestalten. Aber allein schon wegen der Aussicht nach Dortmund und Lünen lohnt sich ein Besuch!

Weil Schacht V nur schwer mit dem Bus zu erreichen ist, organisiert der Geschichtsverein für Interessierte Mitfahrgelegenheiten: Um 18:00 h ab Nollendorfplatz, um 18:15 h ab Evinger Markt (Bushaltestelle)


 Mai 2016

Gaststätten in Eving: gestern und heute

Klaus Berger, Zweiter Vorsitzender des Evinger Geschichtsvereins, hat alte Fotos von Evinger Gaststätten gesammelt und dann in den letzten Jahren in mühevoller Kleinarbeit mit Kamera und Stativ diese Gebäude in ihrem jetzigen Zustand fotografiert. Dabei hat er versucht, den gleichen Standpunkt und Ausschnitt wie sein Vorgänger auf den historischen Vorlagen zu treffen. Einen Teil dieser umfangreichen Sammlung wird er am nächsten Geschichtstreff des Evinger Geschichtsvereins präsentieren und bei den Zuhörern sicher viele Erinnerungen wecken. Alle Interessierten sind zu dieser Veranstaltung herzlich eingeladen: Am 9. Mai 2016, um 18:30 Uhr in der Geschichtswerkstatt im 1. Stock des ehemaligen Wohlfahrtsgebäudes (im "Schloss von Eving") am Nollendorfplatz 2. Der Eintritt ist frei.

Dieser Vortrag war schon im Februar angekündigt, musste aber kurzfristig abgesagt werden, da die Heizung defekt war. Das hat aber den Vorteil, dass der Vortrag jetzt um einige Fotos erweitert werden kann, die Klaus Berger von Leuten bekommen hat, die damals auf das Thema aufmerksam geworden sind.


April 2016

Die Dortmunder Nordstadt im Wandel der Zeit
ein fotografischer Rundgang mit Klaus Winter und Alexander Völkel

Unter diesemTitel lädt der Evinger Geschichtsverein zu einem fotografischen Spaziergang mit dem Heimatforscher Klaus Winter und dem Nordstadtblogger Alexander Völkel ein.
Die beiden Autoren nehmen ihre Zuhörer mit auf eine Reise mit Bildern, Geschichte und Geschichten in die Nordstadt, dem Stadtbezirk im Süden von Eving. Klaus Winter und Alexander Völkel zeigen Bildpaare von markanten Plätzen und lauschigen Orten in diesem Stadtbezirk: Historische Fotos präsentieren sie mit aktuellen Bildern derselben Ansicht - angereichert mit Fakten, Anekdoten und kleinen Geschichten. Diese einmalige Gegenüberstellung gibt interessante Einblicke in die Geschichte und die Veränderungen der Dortmunder Nordstadt. Die Bildpaare regen zum Nachdenken über und das Neu-Entdecken dieses Großstadtbezirks an. Und sie werden bei einigen Zuhörern sicher viele Erinnerungen wecken.
Alle Interessierten sind zu dieser Veranstaltung herzlich eingeladen: Am 11. April 2016, um 18.30 Uhr, in der Evinger Geschichtswerkstatt, Nollendorfplatz 2.
Der Eintritt ist frei.


Februar 2016

Gaststätten in Eving: gestern und heute

Klaus Berger, 2. Vorsitzender des Evinger Geschichtsvereins, hat alte Fotos von Evinger Gaststätten gesammelt und dann in den letzten Jahren in mühevoller Kleinarbeit mit Kamera und Stativ diese Gebäude in ihrem jetzigen Zustand fotografiert. Dabei hat er versucht, den gleichen Standpunkt und Ausschnitt wie sein Vorgänger auf den historischen Vorlagen zu treffen. Einen Teil dieser umfangreichen Sammlung wird er am Rosenmontag, dem nächsten Geschichtstreff des Evinger Geschichtsvereins, präsentieren und bei den Zuhörern sicher viele Erinnerungen wecken. Alle Interessierten sind zu dieser Veranstaltung herzlich eingeladen: Am 8. Februar 2016, um 18:30 h in der Geschichtswerkstatt im 1. Stock des ehemaligen Wohlfahrtsgebäudes ("Schloss von Eving") am Nollendorfplatz 2. Der Eintritt ist frei.


Januar 2016

"Für Gott und Vaterland"
Dortmunder katholische Gemeinden im Ersten Weltkrieg

Vor hundert Jahren herrschte Krieg in Europa. Der Erste Weltkrieg. Nicht nur an den Fronten herrschten Tod und Elend, auch in der Heimat veränderte sich das Leben schon bald nach Ausbruch des Krieges. Wie die katholischen Gemeinden in Dortmund diese Herausforderungen zu meistern versuchten, zeigt eine Ausstellung in der Grabeskirche Liebfrauen (bis 31.1.2016)
An der Vorbereitung und Ausgestaltung dieser Ausstellung war Herbert Schnier, Mitarbeiter in der Dokumentationsstelle für Dortmunder Kirchengeschichte im Katholischen Centrum, beteiligt. Er wird in einem Vortrag beim Evinger Geschichtsverein einige der Ergebnisse vorstellen, uns in diese Zeit mit ihrem Elend und den harten Belastungen versetzen.
Ort und Zeit: Evinger Geschichtswerkstatt im "Schloss von Eving", dem ehemaligen Wohlfahrtsgebäude am Nollendorfplatz 2, am 11.1.2016 um 18.30 Uhr.
Interessierte Gäste sind herzlich willkommen. Der Eintritt ist frei.


        November 2015

 Der Stahlwerkshummel am Phoenixsee

       Der Geschichtsverein veranstaltet am Montag (9.11) eine Lesung im Wohlfahrtsgebäude am Nollendorfplatz 2.
       Bernd Schimmeyer liest ab 18.30 Uhr aus seinem Buch, in dem er einer Hummel das Hoesch-Stahlwerk erklärt. Gäste sind willkommen, der Eintritt ist frei.


        Juni 2015

Jazzfrühschoppen im Evinger Schloss

Der Jazzfrühschoppen des Evinger Geschichtsvereins vor dem Evinger Schloss, dem ehemaligen Wohlfahrtshaus am Nollendorfplatz in der Alten Kolonie hat mittlerweile einen festen Platz im Evinger Kulturkalender, eine lieb gewordene Tradition: Seit 2005 versammeln sich jedes Jahr am ersten oder letzten Sonntag in den Sommerferien um die 200 Personen, um die herrliche Musik zu genießen oder auch nur ein Schwätzchen bei Brezel und Würstchen zu halten. Nun schon bereits zum elften Mal treffen sich die Jazzfreunde in diesem Jahr am Sonntag, 28 Juni 2015 um 11.00 Uhr.

Im großen Saal spielt das Duo Jane Franklin - Martin Klausmeier in der Besetzung Gesang und Akustikgitarre bekannte Pop- und Jazzsongs. Als Gast wird der renommierte Dortmunder Musiker und Leiter der Glen Buschmann Jazzakademie Jochen Schrumpf E-Gitarre spielen.

Im Gang vor dem Saal zeigt der Geschichtsverein eine neue Ausstellung unter dem Titel "Vor 90 Jahren: Grubenunglück auf der Zeche Minister Stein".

Auf der Terrasse vor dem denkmalgeschützten Evinger Schloss, einer herrlichen Kulisse für dieses kulturelle Ereignis, versorgt der Geschichtsverein seine Gäste mit Getränken und einem kleinen Imbiss. Die Musik wird auch auf die Terrasse übertragen.

Alle Musikfreunde sind herzlich zu diesem Konzert eingeladen. Der Eintritt ist frei; für das leibliche Wohl wird gesorgt.


 Mai 2015

Auch das war Steinkohlebergbau

Der Evinger Geschichtsverein lädt zu einem öffentlichen Vortrag über die Kleinzeche Ringeltaube II ein. Dipl.-Ing. Wolfgang Rühl stellt dieses Bergwerk am 11. Mai 2015 um 18:30 Uhr in der Geschichtswerkstatt im Evinger Schloss, dem ehemaligen Wohlfahrtsgebäude, Nollendorfplatz 2, vor.

Die Kleinzeche Ringeltaube II lag in Witten-Düren, Nähe der Stadtgrenze zu Dortmund-Kley. Es war die vorletzte Kleinzeche auf Wittener Gebiet, seit 1954 in Förderung und 1962 vom Kleinzechenunternehmer Erwin Schmidt übernommen. Parallel dazu förderte nur noch die Kleinzeche Egbert in Witten-Kämpen. Auf Ringeltaube II waren bis zu 40 Bergleute beschäftigt. Die Flöze der Wittener Schichten sind hier sehr steil gelagert und ihr Abbau verlangte den Bergleuten höchstes bergmännisches Können ab.

Dipl.-Ing. Wolfgang Rühl hatte 1968 als Vermessungsfahrsteiger die Aufgabe übernommen, alle anfallenden markscheiderischen Arbeiten auf dem Bergwerk durchzuführen, wie z. B. die vierteljährliche Nachtragung des Grubenrisswerks. Er war mit den Lagerungs- und Abbauverhältnissen der Zeche bestens vertraut.

Ein Strebbruch in Flöz Mausegatt am 15.10.1972 bedeutete das Aus für die Zeche, und am 16.10. 1972 musste Erwin Schmidt Konkurs anmelden. Noch kurz vor dem Strebbruch fotografierte Wolfgang Rühl Bergleute bei ihrer schweren Arbeit in der steilen Lagerung. Die Bilder sind heute ein seltenes zeitgeschichtliches Dokument, die die Arbeitsverhältnisse in einer Kleinzeche so zeigen, wie sie oftmals in den 1950er Jahren im Ruhrgebiet zu finden waren. Auch diese Bilder wird Rühl zeigen.


         April 2015

Das Kriegsende in Eving vor 70 Jahren

Vor genau 70 Jahren sind die alliierten Truppen, genauer die amerikanische Armee, nach Dortmund einmarschiert. An diese Zeit will der Evinger Geschichtsverein an seinem nächsten Montagstreffen erinnern. Wie war damals die Lage in Eving am Ende des Zweiten Weltkriegs? Ist der Einmarsch als Befreiung vom Nationalsozialismus oder als Niederlage des deutschen Reiches verstanden worden. Wie sah die frühe Nachkriegszeit in Eving aus? Nach Zerstörung von Wohnungen und Industrie und mit ihren großen Versorgungsschwierigkeiten.
Als Referenten konnten wir Oliver Volmerich, Redakteur bei den Ruhrnachrichten, gewinnen, der bereits mehrfach mit zeitgeschichtlichen Studien zur Nachkriegszeit in Dortmund, aber auch speziell in Eving hervorgetreten ist. Aktuell ist er als Mitautor der laufenden Serie und dem Liveticker in den Ruhrnachrichten beteiligt, ein kenntnisreicher Experte also, der einen spannenden Abend gestalten wird.

Die Veranstaltung findet am 13. April 2015 um 18.30 Uhr statt. Ort: Evinger Geschichtswerkstatt im „Evinger Schloss“, dem ehemaligen Wohlfahrtsgebäude, am Nollendorfplatz 2 in der Alten Kolonie (1. Stock, östlicher Flügel). Der Eintritt ist frei. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen


 März 2015:

Jahreshauptversammlung des Evinger Geschichtsvereins

Der Evinger Geschichtsverein hat am 9. März 2015 um 18.30 Uhr seine Jahreshauptversammlung in der Geschichtswerkstatt im Wohlfahrtsgebäude am Nollendorfplatz 2, 44339 Dortmund-Eving. Nach den Rechenschaftsberichten wird der Vorstand neu gewählt und die Planung für das Jahr 2015 besprochen. Interessierte Gäste sind Willkommen.


Februar 2015:

Der Pfadfinderstamm St. Marien in Obereving

Einen weiteren Beitrag zur Heimatgeschichte Evings präsentiert der Evinger Geschichtsverein auf seinem nächsten Montagstreffen: Ein kleiner Abriss der Stammesgeschichte der Pfadfinder der St. Mariengemeinde in Obereving. Christopher Hallmann, der schon lange in diesem Pfadfinderstamm aktiv ist, wird nach einem kurzen Überblick über die Geschichte des Pfadfinderswesens in Deutschland speziell auf die Entwickelung "seiner" Pfadfindergruppe an der St. Marienkirche in Obereving - die im letzten Jahr ihr 100 jähriges Jubiläum feierte - eingehen. Als aktives Mitglied wendet er sich auch an interessierte Jugendliche und wird aus der Praxis plaudern.

Sie Findet statt am 9. Februar 2015 um 18.30 Uhr in der Evinger Geschichtswerkstatt im "Evinger Schloss", dem ehemaligen Wohlfahrtsgebäude, am Nollendorfplatz 2 in der Alten Kolonie. Der Eintritt ist frei. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.


 Januar 2015:

Damals in Lindenhorst

Im neuen Jahr beginnt der Evinger Geschichtsverein seine Montagstreffen mit einem Beitrag von Dr. Volker Schacke zur Geschichte Lindenhorsts bis zur Industrialisierung.
Schacke ist Mitautor der Broschüre "Das Dorf Lindenhorst, die der Förderverein Lindenhorster Kirchturm kürzlich ausgegeben hat. Diese Broschüre ist ein richtiger "Renner" in Eving geworden, wird vielfach gelobt und findet reißenden Absatz.
Schacke, der sich mit der Geschichte des Dorfes Lindenhorst eingehend beschäftigt hat, wird einiges Material aus der Broschüre aber auch darüber hinaus präsentieren.
Die Veranstaltung findet statt am Montag 12. Januar, um 18.30 Uhr im ehemaligen Wohlfahrtsgebäude; der Eintritt ist frei.


November 2014:

100 Jahre St. Marien in Obereving

In diesem Jahr feiert die katholische St. Marien Gemeinde ihr 100jähriges Jubiläum.
Am 20.12.1914 wurde die erste Kirche in Obereving als Filialkirche der St. Barbara Gemeinde gesegnet und damit der Grundstein für die selbständige Gemeinde St. Marien gelegt.
Barbara Genster , Vorsitzende des Pfargemeinderats, ist eine profunde Kennerin der Geschichte ihrer Gemeinde. Sie wird am 10. November 2014 um 18.30 Uhr in der Evinger Geschichtswerkstatt im "Evinger Schloss", das ehemalige Wohlfahrtshaus, einige markante Punkte dieser Geschichte näher beleuchten. Sie wird kurz erläutern wie es zur Gründung kam, darstellen, wie sich die Gemeinde in den folgenden wechselvollen 100 Jahren entwickelt hat und einen kurzen Ausblick in die Zukunft wagen.
Der Eintritt ist frei. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.


Oktober 2014:

Treffen des Geschichtsvereins

Der Evinger Geschichtsverein lädt alle Interessierten für Montag (13.10) um 18.30 Uhr zum Geschichtstreff im ersten Stock des Wohlfahrtsgebäudes ("Evinger Schloss") am Nollendorfplatz 2 ein. Im Mittelpunkt steht die Planung der Veranstaltungen im Jahr 2015. Gäste sind willkommen.


September 2014:

Spaziergang durch die Alte Kolonie

Am Montag, den 8. September, lädt der Evinger Geschichtsverein zu einem Spaziergang durch die Alte Kolonie ein. Diese Siedlung wurde um 1900 für die Stammarbeiter und -angestellten der Zeche Minister Stein erbaut. Sie war (und ist) eine Mustersiedlung, drohte Anfang der siebziger Jahre zu verfallen und sollte "totalsaniert" (d.h.: abgerissen) werden. Seit der Restaurierung in den späten siebziger und achtziger Jahren hat sie wieder viele schöne Ecken, die auf dem Spaziergang entdeckt werden sollen. Aber es sind z.B. nach dem Pfingststurm wieder einige Schäden zu beklagen.

Die Spaziergänger treffen sich um 18.30 Uhr vor dem "Evinger Schloss", dem ehemaligen Wohlfahrtsgebäude, am Nollendorfplatz 2 mitten in der Alten Kolonie. Nach dem Spaziergang von ca. einer Stunde Dauer lädt der Geschichtsverein zu einem kleinen Vortrag über diese Kolonie in der Geschichtswerkstatt im denkmalgeschüzten "Evinger Schloss"ein.

Eingeladen sind alle Interessierten. Besonders willkommen sind auch (ehemalige) Bewohner, die Geschichten aus der Kolonie erzählen können, die auch die Experten aus dem Geschichtsverein noch nicht kennen.


August 2014:

10. Evinger Jazzfrühschoppen

Der Jazzfrühschoppen des Evinger Geschichtsverein vor dem Evinger Schloss, dem ehemaligen Wohlfahrtsgebäude am Nollendorfplatz in der Alten Kolonie, hat mittlerweile einen festen Platz im Evinger Kulturkalender, eine lieb gewordene Tradition: Seit 2005 versammeln sich jedes Jahr am ersten oder letzten Sonntag in den Sommerferien bis zu 200 Personen, um die herrliche Musik zu genießen oder auch nur ein Schwätzchen bei Brezel und Würstchen zu halten. Nun schon bereits zum zehnten Mal treffen sich die Jazzfreunde in diesem Jahr am Sonntag, 17. August 2014 ab 11.00 Uhr.

Auf der Terasse vor dem denkmalgeschützten Evinger Schloss, einer einzigartigen Kulisse für dieses kulturelle Ereignis, präsentiert das Duo Jane Franklin - Martin Klausmeier in der Besetzung Gesang und Akustikgitarre bekannte Pop- und Jazzsongs. Als Gast wird der renommierte Dortmunder Musiker und leiter der Glen Buschmann Jazzakademie Jochen Schrumpf  E-Gitarre spielen.

Alle Musikfreunde sind herzlich zu diesem Konzert eingeladen. Der Eintritt ist frei; für das leibliche Wohl wird gesorgt.


 Juli 2014:

Bier ist Thema im Evinger Geschichtsverein

Bier hat eine lange Tradition und "deshalb ist die Beschäftigung damit auch unser Bier", sagt der Vorsitzende des Evinger Geschichtsvereins Ulrich Kneisel.
Wolfgang Skorvanek wird am 14. Juli 2014, 18.30 Uhr, in der Evinger Geschichtswerkstatt im Evinger Schloss einen kurzen Überblick über die Bierkultur geben und die facettenreiche Geschichte des Getränks vom Nahrungs- zum Genussmittel an Beispielen vorstellen. Er geht dabei auch der Frage nach, warum Hopfen und Malz beinahe für Dortmund verloren gegangen wären.
Die Veranstaltung ist wie immer kostenlos. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.

Mai 2014:

100 Jahre Dortmund-Eving

Vor 100 Jahren wurde die Gemeinde Eving nach Dortmund eingemeindet. Mit diesem Ereignis wird sich Bernd Süselbeck auf dem nächsten Geschichtstreff des Evinger Geschichtsvereins befassen. Er hat dazu im Stadtarchiv Dortmund gestöbert. Was er dort gefunden hat, bereichert mit einigen Bildern aus dieser Zeit, wird er am 12. Mai 2014 um 18.30 Uhr in der Geschichtswerkstatt darstellen.

Die Veranstaltung ist wie immer kostenlos. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.


April 2014:

VOC - Aufstieg und Untergang eines Handelsriesen.

Der nächste monatliche Geschichtstreff des Evinger Geschichtsvereins findet am 14. April 2014 um 18.30 Uhr in der neuen Geschichtswerkstatt statt.

Herman Kohl wird über die VOC referieren. Die VOC, die Vereenigde Ostindische Compagnie, ist eine historische Handelsgesellschaft in den Niederlanden gewesen, wahrscheinlich die erste Aktiengesellschaft der Welt. Das macht ihre Bedeutung für die Wirtschaftsgeschichte aus.

Die Veranstaltung ist kostenlos. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.


 März 2014:

Geschichtsverein plant Termine

Die Jahreshauptversammlung des Evinger Geschichtsvereins findet am Montag (10.3.) um 18.30 Uhr in der neuen Geschichtswerkstatt im Wohlfahrtsgebäude, Nollendorfplatz 2, 1. Stock, statt. Neben einem Rückblick auf das Jubiläumsjahr steht auch die Planung für 2014 an.


Februar 2014:

Geschichte des rohen Umgangs mit Babys und Kleinkindern


Passiv, chaotisch und von Trieben regiert - über 100 Jahre galten Babys als „Mängelwesen“, denen man sogar die Seele absprach und die es vor allem zu disziplinieren galt. Sie seien tyrannisch und angeblich nicht beziehungsfähig - seit vielen Generationen werden Klischees über Babys und Kleinkinder verbreitet. Kein Wunder, dass noch bis in die 1980er Jahre Säuglinge ohne Schmerzmittel operiert wurden!

Prof. Dr. med. Friedrich Manz, der ehemalige Leiter des Forschungsinstituts für Kinderernährung, ist in über zwanzigjähriger Forschung dem Ursprung und Wandel der unterschiedlichen Vorstellungen vom Wesen des Säuglings auf den Grund gegangen.1) In spannenden Darstellungen und lebensnahen Geschichten kann er belegen, wie viel Überholtes auch heute noch nachwirkt. Unterhaltsam, aber auch lehrreich wird er am Montag, den 10. Feb. 2014 um 18:30 Uhr, in der Evinger Geschichtswerkstatt am Nollendorfplatz 2, 1. Stock einige seiner Erkenntnisse zur Geschichte der Säuglingspflege erläutern.

Alle Interessierten, Enkel, Eltern und Großeltern, sind herzlich dazu eingeladen.1) Er hat es in seinem umfangreichen Buch „Wenn Babys reden könnten!“ (Dortmund 2011) niedergeschrieben


 Januar 2014:

Wer macht Was im Wohlfahrtshaus?

Dass die Chorakademie und der Evinger Geschichtsverein im Wohlfahrtshaus („Evinger Schloss“) am Nollendorfplatz residieren, ist vermutlich Vielen bekannt. Aber wer arbeitet da noch? In einer neuen Reihe von Veranstaltungen unter dem Motto „Wer macht Was im Wohlfahrtshaus?“ stellen die verschiedenen Mieter des Wohlfahrtshaus’ in unregelmäßigen Abständen ihre Arbeiten der Öffentlichkeit vor.

Es beginnt das „Archiv für populäre Musik im Ruhrgebiet e.V.“ und das „Geräuschearchiv im Evinger Schloss“, einzigartige Archive, deren gemeinsames Anliegen die Sammlung und Dokumentation von Tönen und Geräuschen der Region ist. Die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen sammeln die Klänge des Ruhrreviers und aus dem Ruhrrevier. Das ist einmal die populäre Musik der Region, gespielt von Bergmannskapellen und -chören, Akkordeon-, Bandoneon- und Mundharmonikagruppen, von Arbeiterliedersängern, Solisten oder Arbeiterchören. Aber sie sammeln auch Industrie- und Arbeitsgeräusche - gewissermaßen den gesamten Klangkosmos Ruhrgebiet. So sind viele Mitschnitte von privaten Liederabenden und öffentlichen Konzerten, Musizieren in kleinen Clubs oder Experimenten in Tonstudios in ihrer Sammlung. Jazz, Blues, Soul, Rock, Beat, Metal, Hip Hop, Rap u.a. „von hier“. Aber sie dokumentieren auch die Geräusche eines Kohlenhobels, der Warmbreitbandstraße von Hoesch oder bei der Sprengung des Gasometers auf Minister Stein vor 10 Jahren.

Wie sie zu diesen Ton-Dokumenten kommen, warum sie das sammeln, was sie damit anstellen, das werden Dr. Uta C. Schmidt (Historikerin), Frank Baier (Liedermacher/Arbeiterliederarchiv Ruhrgebiet), Carsten Meyer (Musikwissenschaftler) und Hans Schreiber (Sozialwissenschaftler) am Montag, 13. Januar 2014 um 18:30 Uhr, in der Geschichtswerkstatt am Nollendorfplatz 2 an vielen Beispielen erläutern.

Alle Interessierten – auch Nichtmitglieder – sind dazu herzlich eingeladen.


 November 2013:

Die Lindenhorster Dorfkirche wird 100 Jahre alt – und jetzt geschlossen.

Im November jährt sich zum 100. Mal die Einweihung des Kirchenschiffs der evangelischen Kirche in Lindenhorst. Nach den Entwürfen des Kirchenbaumeisters Gustav Mucke aus Hagen wurde in den Jahren 1911 bis 1913 das Gemeindehaus und das Kirchenschiff in Lindenhorst erbaut bzw. umgestaltet. Das Kirchenschiff wurde äußerlich dem romanischen Turm aus dem 12. Jahrhundert angepasst, im Inneren aber auch mit damals modernen Jugendstilelementen versehen.

Diesem Jubiläum will der Evinger Geschichtsverein in Zusammenarbeit mit dem Förderverein Lindenhorster Kirchturm seinen Monatstreff am Montag, den 11.11.2013, um 18:30 h widmen. Ort: Evinger Geschichtswerkstatt, Wohlfahrtsgebäude am Nollendorfplatz 2, im ersten Stock (Haupteingang).

Der Historiker Mathias Dudde, der sich mit dem Schaffen des Kirchbaumeisters Mucke beschäftigt, gibt einen Überblick über dessen Wirken in Dortmund und Umgebung um die Jahrhundertwende zum 20. Jahrhundert. Dr. Rainer Lichte, Vorsitzender des Fördervereins, wird auf einige Veränderungen in der Lindenhorster Kirche in den letzten 100 Jahren aufmerksam machen. Die Lindenhorster Kirche ist mittlerweile geschlossen und soll am 16.11.2013 – just auf den Tag genau 100 Jahre nach der Einweihung– in einem Gottesdienst entwidmet werden. Pfarrer Friedrich Reiffen von der Segenskirchengemeinde erläutert die Gründe der Schließung und die Zukunft der Kirche. Anschließend besteht die Möglichkeit zur Aussprache.

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.

Details

 
  Veranstaltungsplan für das Jahr 2017
  
Datum Zeit  Thema
9.1  16:00  Archivarbeiten Geschichtswerkstatt
9.1  18:30  Vorstellung unserer Homepage (Herman Kohl)
23.1 16:00
 Archivarbeiten Geschichtswerkstatt
13.2 16:00  Archivarbeiten Geschichtswerkstatt
13.2 18:30  125 Jahre St. Barbara-Kirche - Symbol des Strukturwandels (Fr. Roski, Jörg Unterkötter, Claudia Schmidt)
27.2 16:00  Archivarbeiten Geschichtswerkstatt
6.3 18:30
 Sitzung Gesamtvorstand
13.3  16:00  Archivarbeiten Geschichtswerkstatt
13.3 18:30
 Jahreshauptversammlung mit Wahlen
27.3 16:00  Archivarbeiten Geschichtswerkstatt
31.3 15:00  30 Jahre Schließung Zeche Minister Stein: Tag der offenen Tür, Führungen über das Gelände
10.4 16:00  Archivarbeiten Geschichtswerkstatt
10.4 18:30   Ein Dorf entwickelt sich zu einem Stadtteil von Dortmund . Pfr. i.R. Horst Fängewisch / Dr. Wilhelm Tappe
24.4 16:00
 Archivarbeiten Geschichtswerkstatt
8.5  16:00  Archivarbeiten Geschichtswerkstatt
8.5  18:30

 Fotoreise zu Fördertürmen (Annemarie Steffler)

11.5 19:00
 Treffen der Dortmunder Heimat- und Geschichtsvereine auf Minister Stein (sfs)
11.6 12:00  Infostand bei "Wir in Eving" (gemeinsam mit Förderverein Lindenhorster Kirchturm)
12.6 16:00
 Besuch der Modell-Autobahn Schwerte (Hans Bickenbach)
12.6 18:30 (entfällt wg. "Wir in Eving", siehe 11.6)
26.6  16:00  Archivarbeiten Geschichtswerkstatt
10.7 16.00  Archivarbeiten Geschichtswerkstatt
10.7  18:30
 Peter Kocbeck: Die früheren Kohleseilbahnen in Dortmund
24.7 16:00
 Archivarbeiten Geschichtswerkstatt
14.8 16:00
 Archivarbeiten Geschichtswerkstatt
14.8 18:30  Fördertürme im Raum Dortmund - Teil 2 (Annemarie Steffler / Dr. Volker Schacke)
27.8 11.00   Jazzfrühschoppen mit Jochen Schrumpf & Band
28.8 16:00
  Archivarbeiten Geschichtswerkstatt
10.9 11:00  Tag des offenen Denkmals: Wohlfahrtsgebäude
11.9  16:00  Archivarbeiten Geschichtswerkstatt, Sitzung Gesamtvorstand
11.9 18.30 (entfällt wg. "Tag des offenen Denkmals", siehe 10.9)
25.9 16.00  Archivarbeiten Geschichtswerkstatt
9.10  16:00  Sitzung Gesamtvorstand: u.a. Planung 2018
9.10  18:30  Erinnerungsorte an Luther in Dortmund - Lichtbildvortrag (Johannes Sundermeier)
23.10  16:00  Archivarbeiten Geschichtswerkstatt
13.11 16:00
 Archivarbeiten Geschichtswerkstatt
13.11 18.30   Reformation in Dortmund und Eving (Matthias Dudde)
27.11 16:00
 Archivarbeiten Geschichtswerkstatt
11.12 16:00
 Archivarbeiten Geschichtswerkstatt
11.12 18:00
 Jahresabschluß 2017
     Stand:  August 2017 V8
Details

Diensteanbieter im Sinne des TMG:
Evinger Geschichtsverein e.V.

Vertreten durch:
1. Vorsitzende

Wiltrud Lichte-Spranger
Evinger Straße 332
44339 Dortmund

Registereintrag:
VR 4408, Amtsgericht Dortmund

Steuernummer 317/5940/2216 VST

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